Nerunda

Ner

Die Goldseifen liegen am Flusslauf der Nerunda (sie ist auch Namensgeberin der Lagerstätte) und deren Zuflüssen (z.B. Kedrowy). Von Norden nach Süden fließt die Nerunda in den Schaman. Das Seifengold wird im Tagebau gewonnen. Der Abbau der Sedimente erfolgt entlang des

Foerd2Flusslaufs in den tiefen Einschnitten zwischen den Bergrücken. Die Bilder zeigen Ausmaß und Förderung des Materials. Die Ausdehnung des terassenförmigen Abbaukomplexes im Becken des Flusslaufs ist deutlich zu erkennen. Die Verarbeitung erfolgt vor Ort. Die letztjährigen Förderzahlen erreichten nicht das Niveau der Vorjahre. 2013 und 2014 ruht die Gewinnung des Seifengoldes an der Nerunda.

 

Nerundinskoje 2011; Fluss Nerunda; 151,3 Gramm

 Hoher Goldgehalt 

Die Lagerstätte Nerundinskoje produziert besonders strukturierte und formenreiche Nuggets mit einem ausgesprochen hohen Reinheitsgrad. Er wird mit 94 und 95 % angegeben. Gelegentlich besitzen Nuggets Einschlüsse und Begleitstoffe, besonders Quarz. In Nerundinskoje kommt Gold in Quarzgängen von beachtlichen Ausmaßen (bis 5 m) vor. Begleitende Minerale sind Pyrit und Magnetit.